Nachtflug Ausbildung

  1. Mindestens 5 Flugstunden in der entsprechenden Luftfahrzeugkategorie bei Nacht, davon mindestens 3 Stun­ den Ausbildung mit einem Lehrberechtigten, davon mindestens eine Stunde Überland-Navigation mit mindes­ tens einem Überlandflug mit Fluglehrer von mindestens 50 km und 5 Alleinstarts und 5 Allein-Landungen bis zum vollständigen Stillstand.Vor dem Absolvieren der Nachtausbildung müssen LAPL-Inhaber die grundlegende Instrumentenflug-Ausbildung absolviert haben, die für die Erteilung der PPL erforderlich ist.

CB-IR, die Competency based IFR Ausbildung

Die Ausbildung zum Kompetenz basieren IFR

 

Seit Anfang des Jahres 2015 sind zwei neue von der EASA entwickelte IFR-Ausbildungsgänge auch in Deutschland Realität. Das Kompetenz-basierte IFR (Competency based IR, CB-IR) und das Strecken-IFR (Enroute IR, E-IR). Damit wurde die Instrumentenflug-Ausbildung um eine neue interessante Facette – nämlich das Strecken-IFR – erweitert, insgesamt aber wesentlich erleichtert.

Die Theorieausbildung des klassischen IFR wurde von der EASA von 150 auf 80 Stunden reduziert, von einigem praxisfernen Ballast befreit sowie konsequenter auf die Bedürfnisse eines Privatpiloten ausgerichtet. So macht das Lernen mehr Sinn und einfach mehr Spaß. Es wird außerdem identisch für das Strecken IFR und das Kompetenz-basierte IFR sein. So benötigt man, wenn man auf ein E-IR ein CB-IR aufbauen will, keine weitere Theorie mehr.

Das Competency based IR kann in Abhängigkeit von Ihrer bereits vorhandenen Klassenberechtigung sowohl eine Berechtigung für einmotorige als auch für mehrmotorige Flugzeuge beinhalten. Während bei einem CB-IR für einmotorige Flugzeuge 40 Flugstunden absolviert werden müssen, müssen bei einer Berechtigung für mehrmotorige Flugzeuge 45 Flugstunden geflogen werden, wobei nur 15 Flugstunden auf dem mehrmotorigen Flugzeug beinhaltet sein müssen.

Um eine Neuerung handelt es sich auch dahin gehend, dass bis zu 30 geflogene Instrumentenflug-Stunden (für mehrmotorige Berechtigung 35 Std.) auf die Ausbildung anrechenbar sind. Dabei kann es sich um IFR-Stunden als Pilot-in-Command – beispielsweise nach dem Erwerb des Enroute-IR – oder um Stunden mit einem Fluglehrer handeln. Voraussetzung ist dabei, dass der Lehrer über die Berechtigung für  eine IFR-Ausbildung verfügt und das Flugzeug für IFR zugelassen ist. Dabei sollte man sich jedoch eine Meinung dahingehend bilden, inwieweit die Ausbildung außerhalb der Schule qualitativ vergleichbar mit der innerschulischen bei uns ist, die ja immer einem qualitativ hochwertigen, stufenweise aufeinander aufbauenden, klaren Ausbildungsplan folgt.

Haben Sie bereits 30 bzw. 35 Flugstunden Instrumentenflug-Erfahrung, führen wir zunächst eine Kompetenzbeurteilung durch, um den Umfang der restlichen Ausbildung festzulegen (mindestens 10 Stunden). Die Kompetenzbeurteilung kann wahlweise sowohl im Simulator als auch in einem Flugzeug der Schule erfolgen. Eine praktische Prüfung schließt diesen Teil der Ausbildung ab.

Sollten Sie, die außerhalb der Schule möglichen Stunden auf Ihrem eigenen Flugzeug fliegen wollen, stellen wir dafür unter bestimmten rechtlichen und versicherungstechnischen Bedingungen gerne einen Fluglehrer zur Verfügung, der Sie dann auch nach unserem Ausbildungsplan von Anfang an professionell schult. Auch besteht die Möglichkeit Ihr Flugzeug für den Ausbildungszeitraum in die Schule einzubringen. Dann können Sie die komplette Praxis inklusive der Prüfung auf Ihrer eigenen Maschine fliegen.

Andererseits ist anzuraten, wie das beim klassischen IFR der Fall ist, die praktische Ausbildung im Simulator zu beginnen, da man dort durch die Möglichkeit des Anhaltens, die einzelnen Verfahren zwischendurch immer wieder in Ruhe erklären kann. Ein Kostenvorteil ist natürlich zusätzlich damit verbunden. Von den 40 Stunden Gesamtausbildung einmotorig können immerhin bis zu 25 Stunden im Simulator trainiert werden.

Wollen Sie erst das Strecken IFR angehen und dieses später um das Kompetenz-basierte IFR erweitern, haben Sie nur den Nachteil, dass Sie zwei Prüfungen fliegen müssen. Ansonsten ist Ihr Aufwand identisch. Die Theorie fällt nur einmal an und die Gesamtstundenzahl für beide Ausbildungen entspricht der des Kompetenz-basierten IFR.

Theorieausbildung (identisch für E-IR und CB-IR)

  • 80 Stunden Präsenzunterricht in der Schule, jeweils an zwei Abenden in der Woche für etwa 3 Monate (im Gruppenkonsens kann teilweise auch auf das Wochenende ausgewichen werden)
  • Alternativ Nutzung eines Fernlehrgangs mit Selbststudium und lediglich 8 Stunden Präsenzunterricht in der Schule.
  • Die diesbezügliche Prüfung umfasst nur noch 150 Fragen und kann so an einem Tag beim Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig abgenommen werden.
  • Inhalt und Umfang ist für Enroute IR  und Competency based IR identisch; wer nach dem E-IR das CB-IR erwirbt, braucht weder Theorieunterricht noch –prüfung.
  • Theoriefächer sind Luftrecht, Instrumentenkunde, Flugplanung, Menschliches Leistungsvermögen, Meteorologie, Funknavigation, IFR-Kommunikation.
  • Wenn nicht vorhanden muss das Allgemeine Sprechfunkzeugnis AZF und die ICAO-Sprachbefähigung Englisch mindestens Level 4 erworben werden.

Praktische Ausbildung

  • Bei einer Ausbildung für einmotorige Flugzeuge: Mindestens 40 Stunden IFR-Flugunterricht; bis zu 30 Flugstunden können durch IFR-Stunden als Pilot-in-Command oder Training mit einem IFR-Fluglehrer ersetzt werden.
  • Bei einer Ausbildung für mehrmotorige Flugzeuge: Mindestens 45 Stunden IFR-Flugunterricht; bis zu 35 Flugstunden können durch IFR-Stunden als Pilot-in-Command oder Training mit einem IFR-Fluglehrer ersetzt werden. Es müssen mindestens 15 Stunden auf mehrmotorigen Flugzeugen geflogen werden.

    Rückfragen an unsere Ausbilder, jederzeit auch nach der Ausbildung (post-class support)

Der Inhaber einer IR(A) – CB ist berechtigt:

Einmotorige – bei entsprechender Musterberechtigung auch mehrmotorige – Flugzeuge nach Instrumentenflugregeln zu führen; und zwar bis zu einer Entscheidungshöhe von 200 ft (60m).

Die IR(A) “Competency Based” berücksichtigt erflogene Erfahrungen im Instrumentenflug.

Voraussetzungen:

mindestens PPL(A) oder CPL(A),
Nachtflugberechtigung nur nötig für Flüge bei Nacht
Tauglichkeitszeugnis Klasse 2 mit Reintonaudiometrie oder Klasse 1
50 Stunden Überlandflugzeit als PIC auf Flugzeugen
Allgemeines Sprechfunkzeugnis (AZF)
Kenntnisse der englischen Sprache mindestens Sprachlevel 4
Gültige Zuverlässigkeitsüberprüfung
Auszug Verkehrszentralregister Flensburg

Required Navigation Performance (RNP) Approaches

 

RNP Approach – practical and theoretical Training

The expansion of Global Positioning System (GPS)-based instrument approach procedures (IAP), a key element of NextGen’s Performance Based Navigation (PBN) initiative, provides benefits for pilots.

“RNP Approach (RNP APCH)” and titled Area Navigation (RNAV), “RNAV (GPS) Rwy XX”.
These procedures offer several lines of minima to accommodate varying levels of aircraft equipage and airport environments without requiring additional navigation equipment at the airport. This promotes airport efficiency and access, pilot exibility and operational safety.

RNP is RNAV with the addition of onboard performance monitoring and alerting capability.

Advisory Vertical Guidance

Depending on the manufacturer, WAAS-enabled GPS units might provide advisory vertical guidance in association with LP or LNAV minima. The manufacturer should use a notation to distinguish advisory vertical guidance (e.g. LNAV+V). The system includes an arti cially created advisory glide path from the nal approach x to the touchdown point on the runway. The intent is to aid the pilot in ying constant descent to the MDA. LNAV+V is not the same as LNAV/VNAV or LPV. Pilots must use the barometric altimeter as the primary altitude reference to meet all altitude restrictions. Advisory vertical guidance is not required and is an optional capability.

Approved Vertical Guidance

Approved vertical guidance provides operational bene t permitting the use of the LPV, LNAV/VNAV and ILS lines of minima. WAAS vertical guidance can support LPV minima as low as 200 feet AGL. Approved vertical guidance is available on LNAV/VNAV minima and existed before the WAAS system was certi ed. At that time, only aircraft equipped with a ight management system (FMS) and certi ed baro-VNAV systems could use the LNAV/VNAV minimums. Today, LNAV/VNAV minima may be own using approved WAAS equipment. Pilots must use the barometric altimeter in a similar fashion for ILS, LPV, and LNAV/VNAV minima.

Barometric Aiding (Baro-Aiding)

Barometric aiding is an integrity augmentation that allows a GPS system to use a non-satellite input source (e.g. the aircraft pitot-static system) to provide vertical reference and reduces the number of required satellites from ve to four. Baro-aiding requires four satellites and a barometric altimeter input to detect an integrity anomaly. The current altimeter setting may need to be entered into the receiver as described in the operating manual. Baro-aiding satis es the Receiver Autonomous Integrity Monitoring (RAIM) requirement in lieu of a fth satellite.

Barometric Vertical Navigation (Baro-VNAV)

Baro-VNAV uses barometric altitude information from the aircraft’s pitot-static system and air data computer to compute vertical guidance for the pilot. The speci ed vertical path is typically computed between two waypoints or an angle from a single way point. When using baro-VNAV guidance, the pilots should check for any published temperature limitations on the approach chart which may result in approach restrictions.

PA 31-42 Cheyenne Checkflug und Type Rating

flight-training-berlin bietet die Möglichkeit mit einer Piper Cheyenne PA31 T2 zu fliegen.
Type Ratings  PA31T und PA-42 Cheyenne III and IV    zu verlängern, erneuern oder damit zu beginnen.

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Personalized training for today´s busy pilot.

 

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PA42 400LS Cheyenne

The Piper Cheyenne Initial Ground and Flight Training course, including all models of Piper Cheyenne, is all about getting you familiar with the aircraft and its systems. At course completion you will have a good understanding of the aircraft and associated systems.

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